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<pre>Nachdem das Duo an den letzten 24 bzw. 21 Spieltagen nie torlos blieb, stellt sich eine Wette auf „beide Mannschaften treffen“ als ziemlich vielversprechend dar.  <p> Der FC Köln konnte den „Karnvevalsfluch“ auch letzten Sonntag beim HSV nicht ablegen. Dem FC gelang nur ein Sieg in den letzten 15 Jahren im Spiel vor dem Rosenmontag. Trotz 20 teils hochkarätigen Torchancen reichte es beim Hamburger SV nur zu einem 1:1.  <p>  Mit der schmeichelhaften Führung im Rücken kamen die Niedersachsen aktiver aus der Pause zurück. Der eingewechselte Yunus Malli mit seinem ersten Tor für den VfL und Mario Gomez mit seinem achten Treffer in den jüngsten sieben Spielen sorgten für den am Ende klaren 3:0-Erfolg der Wolfsburger. <p> Damit wird auch die Luft für Trainer Markus Kauczinski immer dünner. Doch Sportdirektor Thomas Linke steht zumindest vorläufig zu seinem Chefcoach. „Es gibt bei uns keine Diskussion über den Trainer.“ <p>  RasenBallsport Leipzig befindet sich allen Anfeindungen zum Trotz weiterhin sensationell an der Spitze der Bundesliga. Die Sachsen haben die perfekte Antwort auf die Kampfansage der Bayern vom Freitag gegeben und sich am Samstagabend gegen Schalke mit 2:1 durchsetzen können.  </pre>


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<pre>Während die Leipziger weiterhin sensationell die Tabellenspitze einnehmen, hat der „Aufsteiger-Vorgänger“ mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Der leichte Aufwärtstrend der Schanzer, die zuletzt unter Neo-Coach Maik Walpurgis vier Punkte aus zwei Spielen holen konnten, wurde jäh gestoppt.  <p> Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die TSG gegen die Schanzer reüssiert und der Siebte aus Köln gleichzeitig die allseits erwartete Heimpleite gegen Tabellenführer Bayern kassiert.  <p>  Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:28 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Zwar wurde es mit der Niederlage in Köln verpasst, eine furchteinflößende Drohkulisse zu errichten; setzen sich die Hausherren jedoch im anstehenden Sechs-Punkte-Spiel durch, schieben sich die Hauptstädter damit erneut bis auf zwei Zähler an den direkten Tabellennachbarn heran. <p>  Wurde die volle Punktausbeute beim 4:4 in Frankfurt noch fahrlässig verschenkt, dürfte die Heimreise nach dem jüngsten 1:1 in Dortmund aber wieder deutlich fröhlicher ausgefallen sein: Beim BVB konnte der Verein schließlich erstmals den Tabellenstand mit Nachdruck untermauern.  </pre> 


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<pre> Vielmehr fehlen überall ein paar Prozentpunkte: Beispielsweise ist die Chancenverwertung der Oberbayern nicht mehr ganz so effizient als sie noch in der vergangenen Spielzeit war; auch die Konzentration in der Abwehrarbeit ließ in den vergangenen Wochen des Ã–fteren zu wünschen übrig.  <p> Sowohl die Hamburger als auch Köln zeichnen sich nicht unbedingt als Torfabriken aus. Der Effzeh hat mit zwölf Toren aus den bisherigen 18 Spielen die schwächste Offensive der gesamten Bundesliga. Der HSV hält bei 15 Treffern, nur Köln, Stuttgart und Bremen haben noch weniger Tore auf ihrem Konto.  <p>  Vor allem die Erfahrungen der Hinrunde lassen nämlich befürchten, dass der FCI noch längst nicht auf der sicheren Seite angekommen ist; in den letzten sieben Partien der ersten Saisonhälfte konnte Ingolstadt lediglich den Mit-Aufsteiger aus Darmstadt bezwingen. <p>  Im Gegenteil: Sieben Punkte aus den jüngsten drei Partien gegen die Europacup-Anwärter Hertha (1:0), Mönchengladbach (2:1) und Frankfurt (0:0) deuten sogar auf einen weiteren Entwicklungsschub in den vergangenen Wochen hin. <p>  Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Die Dortmunder Borussia zeigte sich von der 1:3-Schlappe, die sie am Spieltag in der Champions League kassiert hat, bestens erholt und fertigte den FC Köln zu Hause problemlos mit 5:0 ab.  <p> Mit nach neun Heimspielen zu Buche schlagenden 14 Zählern springt für die Berliner deshalb auch in der Heimtabelle nur ein mehr als mäßiger zwölfter Tabellenplatz heraus: Im entsprechenden Ranking wurde von den Blau-Weißen im Vorjahr noch die Spitzengruppe aufgemischt.   <p> Mit dem HSV gastiert am 6. Spieltag nun erstmals ein Team in Kragenweite an der Donau. Auch die im Frühjahr fast abgestiegenen Hansestädter können mit ihren bisherigen Leistungen durchaus zufrieden sein. Nach zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen rangieren die Rothosen nicht nur auf einem ordentlichen zehnten Tabellenplatz, sondern blicken sogar auf den besten Saisonstart seit fünf Jahren zurück. <p>  Dank einer schnell herausgeschossenen 2:0-Führung steuerte der FSV Mitte Januar bereits auf einen Traum-Einstand in die Rückrunde zu, bevor dann ein Dreierpack von Harnik schlussendlich doch noch die gastgebenden 96er jubeln ließ.  <p> Am Ende der 90 Minuten stand eine Niederlage, die den kurzzeitigen sportlichen Höhenflug beendete und symptomatisch für diese turbulente Woche war.  </pre>


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<pre> Um auch dieses Mal einen erfolgreichen Tipp abzugeben — am vorigen Spieltag ging unser Favoritentipp mit einer Quote von 4,41 auf —, vertrauen wir auf die Bayern, Leverkusen und die Hertha.  <p> Damit ist es Lustenberger aber immerhin noch besser als Alexander Baumjohann ergangen, der fortan überhaupt keine Rolle mehr in den Planungen der Berliner spielt: Angesichts der sich häufenden Einschläge kehrt Pal Dardai derzeit mit einem eisernen Besen durch.  <p>  Den Berliner Gästen dürfte es derweil schon einige Probleme bereiten, sich überhaupt noch an frohe Stunden in der Fremde zu erinnern: Mit dem 3:2-Triumph in Wolfsburg liegt das letzte Erfolgserlebnis jenseits der Heimat mittlerweile über drei Monate zurück. <p>  Insofern ist es eine amüsante Pointe, dass das Bundesliga-Abenteuer der Ostdeutschen nun ausgerechnet in Sinsheim beginnt; bis vor kurzem hatten bekanntlich noch die Kraichgauer als bevorzugtes Hassobjekt der eingefleischten Fußball-Puristen herhalten müssen.  <p> Deshalb darf sich auch Hertha BSC Chancen ausrechnen – zumindest auf ein Tor. Denn die Blau-Weißen treffen regelmäßig, punkten jedoch zu wenig. In den letzten 13 Bundesliga-Spielen haben sie nur zwei Mal nicht getroffen, allerdings fehlt die Stabilität. Als Vorletzter geht die Abstiegsangst um. Deshalb: Sieg Union, auch wenn beide Teams Tore erzielen.  </pre>


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